Kategorie: Wissenschaft

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[Linkschau] Wie wir essen I

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht ein neues Lebensmittel durch die Medien gezogen wird weil es entweder Krebs auslöst, Krebs verhindert oder intelligent bzw. dumm macht. So ist die Verunsicherung groß, wie das...

MOOC-Rückblick: The Analytics Edge 2

MOOC-Rückblick: The Analytics Edge

Neben der Astrophysik habe ich mich in den letzten Wochen auch mal wieder mit der quantitativen Datenanalyse auseinandergesetzt. In meiner eigenen wissenschaftlichen Arbeit habe ich bislang in erster Linie qualitativ gearbeitet, schätze aber das Potenzial,...

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MOOC-Rückblick: Alien Worlds: The Science of Exoplanet Discovery

Ab und an packt mich der MOOC-Wahn und ich schreibe mich gleich in mehrere dieser Massive Open Online Courses gleichzeitig ein. Hin und wieder schaffen es die Kurse dann sogar, mich so zu fesseln, dass ich tatsächlich bin zum Ende dabei bleibe, mir alle Videos anschaue, die Übungen rechtzeitig einreiche und schließlich auch die Abschluss“prüfung“ erfolgreich hinter mich bringe. Eine solche intensive Phase mit drei parallelen Kursen ist gerade zu Ende gegangen und ich möchte euch meine Eindrücke dieser drei Kurse nicht vorenthalten.

Den Anfang macht heute der von Andrew West von der Boston University auf der Plattform edX angebotene Kurs Alien Worlds: The Science of Exoplanet Discovery and Characterization.

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Die Arbeitsteilung zwischen bewusstem und unbewusstem Denken

Optische Täuschungen oder der auf Autopilot gefahrene tägliche Weg zur Arbeit sind nur zwei der zahlreichen Phänomene, die uns zeigen, dass wir selbst komplexe Handlungen oft durchführen, ohne uns ihrer bewusst zu sein. Es muss also unterhalb unseres aktiven Bewusstseins Prozesse geben, die dafür sorgen, dass wir die richtige Abzweigung nehmen, eine Geschwindigkeitsbegrenzung erkennen oder auch nur die Gänge wechseln. Doch welche Rolle spielt dann eigentlich noch unser Bewusstsein?

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Von neuronalen Lawinen und mentalen Symphonien

Die Musik, die mich begleitet während ich schreibe – das neue Muse-Album Drone -, löst in meinem Kopf eine Vielzahl an Assoziationen aus: Ich könnte sie mit einem großartigen Konzert verbinden, mich von ihrer Atmosphäre mitreißen oder von den Texten inspirieren lassen. Ich wäre überzeugt davon, dass meine Reaktion auf diese Musik meine eigene ist und nichts mit der anderer Menschen gemein hat. Doch neurowissenschaftliche Erkenntnisse wecken Zweifel daran, dass dem wirklich so ist.

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Zeit oder nicht Zeit, das ist hier die Frage

Für unsere alltägliche Wahrnehmung sind die Kategorien “Raum” und “Zeit” unverzichtbare Voraussetzungen. Automatisch verorten wir Gegenstände und Personen innerhalb des Raums um uns herum und strukturieren unser Erleben entlang eines Zeitpfeils von der Vergangenheit über...

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Licht im dunklen Mittelalter

Das europäische Mittelalter gilt allgemein als eine dunkle Zeit für die Wissenschaft, in der Armut und religiöses Dogma sämtlichen wissenschaftlichen Fortschritt verhindert haben. Mit der Zerstörung der Großen Bibliothek von Alexandria (bis zum 5....