Kategorie: Schreibberater

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In 20 Minuten am Tag zum ersten Entwurf

Egal ob Doktor-, Master- oder Bachelorarbeit, jeder lange wissenschaftliche Text stellt eine besondere Herausforderung dar. Gerade wenn du es nicht gewöhnt ist, Arbeiten von 50, 100 oder sogar 200 Seiten zu schreiben, scheint der Berg nahezu unüberwindlich. Doch mit der richtigen Strategie reicht dir eine kurze konzentrierte Arbeitsphase am Tag um den schwierigen ersten Entwurf zu Papier zu bringen.

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3 kostenlose Tools, die an der Uni unverzichtbar sind

Wissenschaftliches Arbeiten ist auch Handwerk und zu einem Handwerk gehört das richtige Werkzeug. Mittlerweile gibt es unzählige Tools, die euch das Lernen und die Arbeit an der Uni erleichtern können. Während die meisten auf spezielle Probleme einzelner Disziplinen ausgerichtet sind, gibt es drei digitale Werkzeuge, die euch auf jeden Fall weiterhelfen.

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Das Geheimnis liegt in der Struktur: Die 5 Abschnitte jeder wissenschaftlichen Arbeit

In wissenschaftlichen Texten geht es nicht darum alles hinzuschreiben, was man zu einem Thema weiß. Vielmehr gilt es, eine spezifische Frage zu entwickeln, diese zu begründen, im wissenschaftlichen Kontext zu verorten und sie schließlich zu beantworten. Um es dem Leser dabei möglichst leicht zu machen, deine Argumentation zu verstehen, solltest du deinen Text grob anhand der folgenden fünf Abschnitte strukturieren.

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Kleine Wörter, große Wirkung: Welche Konjunktionen die Argumentation schärfen und deinen Text fließen lassen

Texte leben von Verbindungen: Buchstaben verbinden sich zu Wörtern, Wörter zu Sätzen zu Absätzen und schließlich zu Kapiteln. Auch inhaltlich lebt ein Text von der Verknüpfung zwischen Ideen, Gedanken und Argumenten. Eine kleine, oft unbeachtete Wortgruppe kann dir – geschickt eingesetzt – dabei helfen, deine Argumentation zu schärfen und deinen Text flüssiger lesbar zu machen: Konjunktionen. Hier findest du 13 Beispiele.

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Der erste Entwurf darf scheiße sein. Er sollte es sogar.

Ein wissenschaftlicher Text muss argumentativ geschliffen, präzise formuliert und formal korrekt sein. Wenn du all diese Ziele jedoch gleich im ersten Entwurf erfüllen willst, machst du dir das Leben unnötig schwer. Wesentlich einfacher ist es, den ersten Entwurf als Rohversion zu verstehen, die in erster Linie dazu dient, deine Gedanken möglichst schnell zu Papier zu bekommen.

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Aufgaben nicht länger aufschieben: 25 Minuten für mehr Konzentration

Auch wenn ihr eure Aufgaben bereits in einem einfachen und für euch passenden System gesammelt, strukturiert und priorisiert habt, fällt es Vielen immer noch schwer, dann tatsächlich auch mit dem Abarbeiten dieser Aufgaben anzufangen und Schritt für Schritt des gefühlten Berg abzutragen. So sammeln sich immer mehr Aufgaben an, die man eigentlich schon längst hätte erledigen wollen, die sich aber hartnäckig auf der Liste halten. Ich verrate euch hier eine Technik, mit der ihr diese Aufgaben Schritt für Schritt angehen und abarbeiten könnt.

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Von der Pflicht zur Kür: Sechs Funktionen von Quellenangaben

Spätestens seit der Diskussion um die Doktorarbeiten zahlreicher Politiker sind fehlende Zitate ein allgemeines Gesprächsthema. Hier steht meist der Aspekt des ungekennzeichneten Kopierens und Plagiierens im Mittelpunkt. Dabei gibt es verschiedene Gründe, warum man auf seine Quellen verweisen sollte. Sie lassen sich sogar strategisch einsetzen.

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Die Angst vor dem leeren Blatt überwinden: in einfachen Schritten vom Argument zum Text

Einen Text beginnt man am besten mit dem ersten Wort. Ist doch offensichtlich, oder? Eben nicht. Um einen guten Text zu schreiben beginnt man am besten mit seiner Kernaussage, der ein -en Idee um die er sich drehen und die er dem Leser vermitteln soll. Dieser Artikel zeigt euch, wie ihr aus dieser Kernidee nach und nach einen Text entwickelt.

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4 Prinzipien, um an der Uni von Anfang an den Überblick zu bewahren [mit Infografik]

Wer aus der Schule an der Universität ankommt, fühlt sich schnell erschlagen von den ganzen Anforderungen, die auf einmal auf einen einprasseln: Behördentermine für die Anmeldung der ersten eigenen Wohnung, Übungsblätter für eine Vorlesung, wöchentliche Pflichtlektüre in zwei Seminaren und dann will der Dozent auch noch eine erste Skizze für die Hausarbeit.

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Trügerische Freiheit: Studieren ist ein Fulltime-Job

Nach dem engen Korsett der Schule scheint das Studium wie eine gelobte Zeit voller Freiheit. Das ist auch nicht falsch, ob all der Verlockungen des Studentenlebens sollte man nicht vergessen, dass das Studium ein Full-Time-Job ist. Wenn ihr das im Hinterkopf behaltet, könnt ihr diese Zeit entspannter angehen und seid für einige typische Fallen gewappnet.