Kategorie: Schreibberater

An der Fachhochschule Bielefeld unterstütze ich Studierende beim Verfassen von Haus- und Abschlussarbeiten und entwickele Lehrkonzepte zu Techniken wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens, die ich dann auch umsetze. (Beiträge abonnieren)

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Ist die Kompetenzorientierung der richtige Weg in der Lehre?

Kompetenz ist vielleicht das Buzzword in Pädagogik und Didaktik der letzten zwanzig Jahre. Nach und und nach werden auch in Deutschland sämtliche Lehr- und Lernformen darauf ausgerichtet, dass Lernende nicht mehr “Wissen lernen”, sondern “Kompetenzen erwerben”. Prüfungen werden angepasst und kompetenzorientiert gestaltet, was auch immer das jetzt so genau heißen soll. Doch was bringt dieser Wandel überhaupt?

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Wissenschaftliches Schreiben als Handwerk

Nachdem ich mich jetzt nicht „nur“ im Netz, sondern auch hauptberuflich mit dem wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben in all seinen Facetten auseinandersetze, nutze ich die äußerst spannende Blogparade von Natascha Miljkovic dazu, mal ein paar...

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Zeitplanung für deine Hausarbeiten: Fünf Phasen und eine Pause

Mit dem Ende der Vorlesungszeit beginnt die Klausur- und Hausarbeitsphase. Am Anfang wirken zweieinhalb Monate Semesterferien wie ein großes Meer aus Zeit, in dem du doch locker zwei oder drei Hausarbeiten runterschreiben kannst. Doch nach und nach wandert die Arbeit nach hinten, sodass die drei Hausarbeiten am Ende hektisch innerhalb einer Woche fertig werden müssen. Wenn du dir heute eine Stunde Zeit nimmst, kannst du dir diese Tortur mit folgender Technik sparen.

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In meinem Kopf hat das gerade noch Sinn gemacht: schreiben, um zu denken

Gute Ideen entstehen im Kopf. Du beschäftigst dich so lange mit einem Thema, bis du irgendwann die Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Problemen und Fragestellungen erahnen kannst. Du arbeitest weiter und produzierst Mindmaps bis du irgendwann das Gefühl hast, das Thema durchdrungen und deine Frage beantwortet zu haben. Jetzt setzt du dich an den Computer und erwartest, deine Haus-, Bachelor- oder was-auch-immer-Arbeit eigentlich nur noch runterschreiben zu müssen. Aber das klappt nicht. (Fast) nie.