Monatsarchiv: Januar 2016

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In meinem Kopf hat das gerade noch Sinn gemacht: schreiben, um zu denken

Gute Ideen entstehen im Kopf. Du beschäftigst dich so lange mit einem Thema, bis du irgendwann die Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Problemen und Fragestellungen erahnen kannst. Du arbeitest weiter und produzierst Mindmaps bis du irgendwann das Gefühl hast, das Thema durchdrungen und deine Frage beantwortet zu haben. Jetzt setzt du dich an den Computer und erwartest, deine Haus-, Bachelor- oder was-auch-immer-Arbeit eigentlich nur noch runterschreiben zu müssen. Aber das klappt nicht. (Fast) nie.

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In 20 Minuten am Tag zum ersten Entwurf

Egal ob Doktor-, Master- oder Bachelorarbeit, jeder lange wissenschaftliche Text stellt eine besondere Herausforderung dar. Gerade wenn du es nicht gewöhnt ist, Arbeiten von 50, 100 oder sogar 200 Seiten zu schreiben, scheint der Berg nahezu unüberwindlich. Doch mit der richtigen Strategie reicht dir eine kurze konzentrierte Arbeitsphase am Tag um den schwierigen ersten Entwurf zu Papier zu bringen.

Von guten und bösen Buch-Überraschungen 2015 1

Von guten und bösen Buch-Überraschungen 2015

Normalerweise findet ihr hier ja nicht wirklich so viele Blogparaden, Stöckchen und Co, aber einen Jahresrückblick auf das Lesejahr 2015 kann ich mir an dieser Stelle schlecht entgehen lassen. Deswegen greife ich die Fragen von den BuchSaiten auf, um das Ganze ein wenig zu strukturieren. Es geht dabei in erster Linie um die positiven und die negativen Überraschungen sowie Neuentdeckungen.