Monatsarchiv: November 2015

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Der erste Entwurf darf scheiße sein. Er sollte es sogar.

Ein wissenschaftlicher Text muss argumentativ geschliffen, präzise formuliert und formal korrekt sein. Wenn du all diese Ziele jedoch gleich im ersten Entwurf erfüllen willst, machst du dir das Leben unnötig schwer. Wesentlich einfacher ist es, den ersten Entwurf als Rohversion zu verstehen, die in erster Linie dazu dient, deine Gedanken möglichst schnell zu Papier zu bekommen.

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Aufgaben nicht länger aufschieben: 25 Minuten für mehr Konzentration

Auch wenn ihr eure Aufgaben bereits in einem einfachen und für euch passenden System gesammelt, strukturiert und priorisiert habt, fällt es Vielen immer noch schwer, dann tatsächlich auch mit dem Abarbeiten dieser Aufgaben anzufangen und Schritt für Schritt des gefühlten Berg abzutragen. So sammeln sich immer mehr Aufgaben an, die man eigentlich schon längst hätte erledigen wollen, die sich aber hartnäckig auf der Liste halten. Ich verrate euch hier eine Technik, mit der ihr diese Aufgaben Schritt für Schritt angehen und abarbeiten könnt.

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Von der Pflicht zur Kür: Sechs Funktionen von Quellenangaben

Spätestens seit der Diskussion um die Doktorarbeiten zahlreicher Politiker sind fehlende Zitate ein allgemeines Gesprächsthema. Hier steht meist der Aspekt des ungekennzeichneten Kopierens und Plagiierens im Mittelpunkt. Dabei gibt es verschiedene Gründe, warum man auf seine Quellen verweisen sollte. Sie lassen sich sogar strategisch einsetzen.

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Die Angst vor dem leeren Blatt überwinden: in einfachen Schritten vom Argument zum Text

Einen Text beginnt man am besten mit dem ersten Wort. Ist doch offensichtlich, oder? Eben nicht. Um einen guten Text zu schreiben beginnt man am besten mit seiner Kernaussage, der ein -en Idee um die er sich drehen und die er dem Leser vermitteln soll. Dieser Artikel zeigt euch, wie ihr aus dieser Kernidee nach und nach einen Text entwickelt.