Monatsarchiv: August 2015

MOOC-Rückblick: The Analytics Edge 2

MOOC-Rückblick: The Analytics Edge

Neben der Astrophysik habe ich mich in den letzten Wochen auch mal wieder mit der quantitativen Datenanalyse auseinandergesetzt. In meiner eigenen wissenschaftlichen Arbeit habe ich bislang in erster Linie qualitativ gearbeitet, schätze aber das Potenzial,...

Drei Ideen aus „Perfektionismus“ von Raphael M. Bonelli 0

Drei Ideen aus „Perfektionismus“ von Raphael M. Bonelli

Bis vor ein paar Wochen habe ich an dieser Stelle Sachbücher ausführlich zusammengefasst. Jetzt versuche ich mich mal an einem etwas knapperen Format, das ich mir ganz dreist von Konrad Lischka leihe: die zwei, drei...

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MOOC-Rückblick: Alien Worlds: The Science of Exoplanet Discovery

Ab und an packt mich der MOOC-Wahn und ich schreibe mich gleich in mehrere dieser Massive Open Online Courses gleichzeitig ein. Hin und wieder schaffen es die Kurse dann sogar, mich so zu fesseln, dass ich tatsächlich bin zum Ende dabei bleibe, mir alle Videos anschaue, die Übungen rechtzeitig einreiche und schließlich auch die Abschluss“prüfung“ erfolgreich hinter mich bringe. Eine solche intensive Phase mit drei parallelen Kursen ist gerade zu Ende gegangen und ich möchte euch meine Eindrücke dieser drei Kurse nicht vorenthalten.

Den Anfang macht heute der von Andrew West von der Boston University auf der Plattform edX angebotene Kurs Alien Worlds: The Science of Exoplanet Discovery and Characterization.

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Die Tageszeit für sich arbeiten lassen

Wenn es darum geht, einen Tag zu planen ist der Blick in den Kalender selbstverständlich, um zu sehen, welche Termine an dem Tag fest verplant sind: Die Vorlesung um zehn, der spannende Vortrag um 16 Uhr oder das Treffen mit Freunden abends um neun. Neben festen Terminen gibt es aber noch einen anderen Aspekt, den man bei der Einteilung des Tages berücksichtigen sollte: den eigenen Biorhythmus und die Energieverteilung über den Tag.

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Fadenscheinige Argumentation schön gestaltet

Präzises und korrektes Argumentieren ist eine der wichtigsten Komponenten sauberen wissenschaftlichen Arbeitens. Daher sollte sich jeder, der in diesem Bereich aktiv ist, der klassischen logischen und argumentativen Fehlschlüsse bewusst sein, um sie als solche entlarven zu können und auch die eigene Argumentation darauf abklopfen zu können.

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Einen Schritt zurück

Regelmäßige Besucher werden gemerkt haben, dass sich in den letzten Tagen hier beim Weltenkreuzer wieder einiges verändert hat: eine weniger durchgestylte Optik und ein Aufbrechen des starren Formats der Zusammenfassungen von Sachbüchern. Und warum?

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Übersicht im Daten-Chaos: Dateien richtig benennen

Im Laufe der Zeit sammeln sich auf dem Rechner unzählige Dateien an: Mitschriften, Seminarpläne, Literaturlisten, Skripte und natürlich wissenschaftliche Texte landen mit oftmals unverständlichen Dateinamen erst auf dem Desktop und dann irgendwo in den Untiefen der Festplatte. Bis zu dem Moment, in dem man eine bestimmte Datei sucht oder einen Überblick haben möchte, was man denn alles für eine bestimmte Veranstaltung oder zu einem bestimmten Thema gesammelt hat…

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Ein einfacher Trick um sicherzustellen, dass dein Text fließt

Eines der größten Probleme bei den Texten von Studierenden, die an der Uni über den Schreibtisch gelaufen sind, war eine holperige Sprache, die nicht fließt und dementsprechend unangenehm zu lesen ist. Auch wenn es in einem wissenschaftlichen Text in erster Linie darum geht, Ideen, Argumente und Wissen zu verschriftlichen und so zu vermitteln, macht ein Text immer einen besseren Eindruck, wenn er sich angenehm liest. Und es gibt einen einfachen Trick, dies zu testen.