Monatsarchiv: Juni 2015

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Vier unverzichtbare Tipps, die das Lesen wissenschaftlicher Texte einfach machen

Gerade wer sich den Sozial- oder Geisteswissenschaften verschreibt, wird schon in den ersten Wochen seines Studium auf die ersten wissenschaftlichen Texte stoßen. Meist als Pflichtlektüre in einem Seminarplan versteckt, stellt das Lesen solcher Texte viele Studierende vor eine große Herausforderung. Hier sind vier unverzichtbare Tipps, die gerade am Anfang helfen, wissenschaftliche Texte zu lesen.

3 Gründe warum Lernen an der Universität anders ist als an der Schule 0

3 Gründe warum Lernen an der Universität anders ist als an der Schule

Auf den ersten Blick scheinen das Arbeiten in der Schule und das an der Universität sehr ähnlich. Doch auch wenn es an der Uni Stundenpläne, Hausaufgaben und Klausuren gibt, unterscheidet sich das Arbeiten dort in mindestens drei Aspekten fundamental von der Schule.

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Zu Gast beim Sowi-Stammtisch

Seit einiger Zeit blogge ich ja als Weltenkreuzer zu dem Thema „Die Wissenschaft der Gesellschaft, die Gesellschaft in der Wissenschaft und was das alles mit uns zu tun hat.“ Nun haben zwei meiner Beiträge das...

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Über die Lebenskunst und die Freundschaft mit sich selbst

Wir fühlen uns gerne frei. Wir lieben das Gefühl, ungebunden zu sein und den eigenen Interessen und Neigungen nachgehen zu können, ohne dabei von gesellschaftlichen Erwartungen und religiösen Konventionen eingeschränkt zu werden. Doch gleichzeitig müssen wir lernen, mit dieser Freiheit umzugehen. Mit seinem Konzept der Lebenskunst gibt uns der Philosoph Wilhelm Schmid einen Leitfaden an die Hand.

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Von neuronalen Lawinen und mentalen Symphonien

Die Musik, die mich begleitet während ich schreibe – das neue Muse-Album Drone -, löst in meinem Kopf eine Vielzahl an Assoziationen aus: Ich könnte sie mit einem großartigen Konzert verbinden, mich von ihrer Atmosphäre mitreißen oder von den Texten inspirieren lassen. Ich wäre überzeugt davon, dass meine Reaktion auf diese Musik meine eigene ist und nichts mit der anderer Menschen gemein hat. Doch neurowissenschaftliche Erkenntnisse wecken Zweifel daran, dass dem wirklich so ist.

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Wie sich das Selbst in der Moderne selbst erfinden muss

Die Idee der Freiheit durchdringt das aufgeklärte westliche Denken dermaßen, dass die vollkommene Hingabe an eine Religion oder eine Sache vielfach undenkbar erscheint. Doch mit dem Recht, sein Leben frei gestalten zu können, kommt auch eine unüberschaubare Vielzahl von Möglichkeiten und der Zwang Entscheidungen zu treffen.